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Wir sind nach der Route von bikeline-Radtourenbuch Donauradweg Teil 3 gefahren. Das bikeline-Buch ist an sich ein guter Führer, stimmt jedoch ab und zu nicht mit der Realität überein und man muss oft improvisieren, letztendlich ist es aber doch eine gute Hilfe! Vor allem bei den Ortsausfahrten muss man aufpassen die richtige Route zu finden. Zudem sind die Steigungspfeile mit Vorsicht zu genießen, ab und zu entpuppt sich eine eingezeichnete Steigung als sehr gering und die wirklichen Steigungen sind dann nicht unbedingt als solche zu erkennen. Wir haben die rein ungarische Variante gewählt, weil diese abwechslungsreicher scheint, als die Slowakische. Bis Bratislava ist die Strecke gut ausgeschildert, dann allerdings nicht mehr. Man muss sich immer an den nächsten Orten orientieren. In der Slowakei gute Dammstrecke, dann geht es meist über die Dörfer Ungarns auf Landstrassen, auf denen allerdings wenig Verkehr ist! Ab und zu ist auch eine Bundesstrasse dabei, da ist dann das Verkehrsaufkommen schon um einiges größer, teilweise ist auch ein straßenbegleitender Radweg vorhanden. Die Autofahrer empfindet man allerdings nicht als Gefahr, es hat keinerlei kritischen Zwischenfall gegeben! Zwischendurch auch einmal ein unbefestigter Streckenteil z.B. auf irgendeinem Damm, auf dem es wirklich sehr schwer ist zu fahren. An sich ist der Großteil der Strecke eben, es gibt jedoch einige Abschnitte mit saftigen Steigungen!!! Zusammengefasst kann man sagen, die Strecke ist zum Großteil recht gut und auch relativ leicht zu bewältigen! Dass auf unserer Tour die Hitze so extrem war, dafür kann die Route ja nichts! Die Zimmersuche ist relativ leicht, die TourInform-Büros helfen wirklich kompetent weiter und die Zimmer sind eigentlich recht gut! Auch das Essen ist kein Problem, es gibt überall genug Restaurants mit Speisekarten in englischer und auch deutscher Sprache. Die Auswahl der Speisen ist auch meist recht groß und ähnelt dem Angebot in Österreich! Die Preise sind für unser Empfinden auch wirklich sehr moderat! Außerdem fällt auf, dass sehr viele Leute recht gut deutsch sprechen!!!
Wir sind insgesamt 389 km mit dem Rad gefahren und ca. 30 km mit dem Zug! Wetter: Durchwegs enorme Hitze
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