Zur Startseite
zurück zur Startseite

 

Der Tag beginnt gleich mit einer richtigen Steigung nach Szomod hinauf!

Und von nun an ging´s bergauf! Bis wir das Dorf Dunaszentmiklos erreichten! Da gibt es auch ein deutschsprachige Ortstafel mit dem Namen Niklas. Der Aufstieg war wirklich kräfteraubend, die Hitze tut das ihrige dazu!

Nicht minder anstrengend ist dann die Abfahrt! Da in der Straße so viele Schlaglöcher sind kann man die Abfahrt fast nur im Schritttempo bewältigen und die Bremsen werden dementsprechend beansprucht!

Diese 25 km, und die Aussicht auf noch mehr steile Anstiege haben uns dann veranlasst in das Dorf Neszmely zu fahren, in der Hoffnung dass es dort einen Bahnhof gibt und dass vielleicht ein Zug in Richtung Esztergom fährt. Beide Hoffnungen haben sich erfüllt, da der Zug erst ein bisschen später gefahren ist, konnten wir die Zeit zum relaxen nutzen. Es hat sich dann herausgestellt, dass wir nicht die einzigen Radler in diesem Zug waren, schon am Bahnhof ist eine französische Familie zu uns gestoßen und auch der Zug war gut besetzt mit Radlern!

Warten auf den Zug Ungarischer Zug

So sind wir dann eben ca. 30 km mit dem Zug nach Esztergom gefahren! Und haben uns dadurch doch einige hitzige Anstiege erspart!


Dann durch Esztergom wieder radelnd weiter, meist entlang der Donau, nach Visegrad. Hier bleiben wir dann zwei Nächte in einer sehr netten Privatunterkunft, da wir am nächsten Tag eine Radpause eingelegt haben und mit dem Bus nach Budapest, das ca. 50 km entfernt ist, gefahren sind.

Am Abend hatten wir noch Glück, es gab auf der Burg von Visegrad eine tolle Veranstaltung mit Rittervorführungen, Schwertkämpfen usw. und einem wirklich köstlichen Abendessen in einem mittelalterlichen Renaissancerestaurant!!!

Auf zu den Ritterspielen

52 km gefahren, Wetter: Hitze

+ ca. 30 km mit dem Zug gefahren