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Nach dem Frühstück geht´s los. Vorbei an Hainburg bis zur slowakischen Grenze, dann kurze Rast um vom rechten Donauufer die slowakische Hauptstadt Bratislava zu bewundern. Über eine Brücke kann man problemlos in die Stadt fahren.

Bratislava

Weiter auf dem Damm auf gutem Asphalt bis Cunovo, runter vom Damm, ein Stück Bundesstrasse und zum Grenzübergang, bei dem nicht viel los ist, weil gleich daneben ein großer Autobahngrenzübergang ist.

Das erste Dorf in Ungarn, Rajka. Der erste ungarische Kaffe schmeckt gut! Auf Landstrassen durch ungarische Dörfer, nicht viel Verkehr.

Ungarisches Dorf

Dann vor Püski auf einen Damm auf dem wir mit unseren Rädern fast steckenbleiben, es staubt nur so, wir glaubten dass wir den falschen Weg erwischt haben, doch ein netter Bauer erklärt uns, dass wir schon richtig sein müssten. Und wir waren auch auf dem richtigen Weg und erreichten Hedervar! Hier ging es dann wieder leichter weiter. Wieder einige Dörfer und dann entlang einer Bundesstrasse auf einem begleitendem Radweg nach Györ! Hier haben wir zuerst einmal Schwierigkeiten das TourInform-Büro zu finden, da es nicht dort ist, wo es in unserem Plan eingezeichnet ist, es dürfte verlegt worden sein. Schließlich haben wir es dann doch gefunden und die sehr freundlichen Leute dort haben uns zu einem schönen Pensionszimmer verholfen! Abendessen in der Stadt.

107 km gefahren, Wetter: Hitze (39 Grad im Schatten!)